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Hier geht es zur Probefahrt-Börse (Umzug Dez. 2008 wg. Ebay-Ärger)
Im folgenden wird das aktuelle Konzeptpapier (Stand 09/07) für die Aktion wiedergegeben.
Definition: Ein Ein-Liter-Auto („1lAuto“) ist ein für den Straßenverkehr homologisiertes Fahrzeug, welches aufgrund seiner äußerlichen Bauform (vom „Motorroller“ oder „Leichtkrafdreirad mit 45 km/h“ bis zum mehrsitzigen Personen- oder Lastkraftwagen“) und seiner praktischen Benutzungsart im Bestimmungsort (vom „Kurzstreckenfahrzeug“ bis zum „Pendlerfahrzeug mit 90 km/h“) voraussichtlich durchschnittlich 10,8 kWh (Toleranz +/- 2,75 kWh) pro 100 Kilometer Strecke tank to wheel (TTW) verbraucht. Im Zweifelsfall ist einer allgemein entsprechenden Fahrzyklus-Norm der wahre Verbrauch durch Dokumentation entgegenzusetzen, da vermutet wird, dass die Automobil-Hersteller tendenziell den Fahrzeugverbrauch häufig zu niedrig ansetzen.
Ziel: Kanalisierung des grossen, aber latenten Interesses, Dokumentation des Flottenverbrauches und –lebensdauer für den poltischen Dialog, Schaffung von Transparenz im der Dickicht der neu entstehenden Technologien. Der Gesamtwirkungsgrad der Energieumwandlungs-kette (EUK) ist beim battery electric vehicle (BEV) bisher unübertroffen, der Faktoreinsatz bezüglich Flächenverbrauch ist 180 bis 233 mal besser als bei Biodiesel, Pflanzenölen oder BtL, der Materialinput nach Herstellung i.d.H. von 30 Tonnen kann um den Faktoreinsatz 1.000 reduziert werden, die ökonomisch realisierte CO2-Treibhausgas-Reduktion hat negative Grenzkosten nach Steuer, dass heisst, es könnte unter normalen Einkommensverhältnissen nach Steuer mit sogar Geld verdient werden. | Wo die Zukunft liegt und was die dafür Mittel sind – darüber scheint einigermaßen Konsenz zu herrschen. Nur wie man politisch oder ökonomisch insbesondere die Elektrofahrzeuge noch viel erfolgreicher kommerzialisieren kann, darüber sind sich alle im unklaren. Der BSM möchte mit seinen Mitglieder und aktiven E-Mobilisten hier neue Wege ausprobieren.
Angebot: Permanentes, nationales Probefahrt-Angebot von meist privat an privat eröffnet kurzfristige Möglichkeit, ein solches Fahrzeug selbst fahren und sich gegebenenfalls mit dem Besitzer persönlich austauschen zu können. Der Interessent spendet einen kleinen Betrag an den BSM, dafür pflegt dieser die Angebote und beantwortet die häufigen Fragen.
Vorteil für Solarmobil Anbieter Persönlicher Austausch mit anderen E-Mobilisten und Interessenten auf regionaler Ebene. Persönlich erstellte Tipps, Dokumentationen und eventuell auch Innovationen werden zumindest vom BSM protegiert und können teilweise refinanziert werden.
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12493 Zeichen, 11 Sätze, Dienstag, den 01. März 2011, © 1999 - 2013 |